Über Stress and the Stories
Jede Geschichte beginnt irgendwo.
Manchmal mit einem Gedanken.
Meist mit einer Erfahrung.
Manchmal mit einem Gefühl, dass sich nicht mehr wegschieben lässt.
Stress and the Stories ist der Ort für diese Momente.
Für die kleinen inneren Erzählungen und die unzähligen Fragen, die entstehen,
wenn man jeden Tag funktioniert, Verantwortung trägt, den Alltag meistert -
und dabei merkt, dass etwas fehlt.
Und anderes viel zu viel ist.
Warum Stories?
Nun, Stress besteht selten aus Zahlen.
Und Erschöpfung kommt selten in Checklisten daher.
Stress zeigt sich in Geschichten, bestehend aus Erfahrungen wie:
Diese Geschichten verdienen Aufmerksamkeit.
Nicht, um sie sofort umzuschreiben -
vielmehr, um sie überhaupt erst einmal zu hören.
Worum es hier geht
In diesem Kolumnen geht es um.
Nicht belehrend.
Sondern erzählend, beobachtend, reflektierend und nah am echten Erleben.
Jede Kolumne ist eine Einladung, die eigene Geschichte vielleicht einen Moment lang mitzulesen.
Für wen diese Kolumnen geschrieben sind
Für all jene, die:
Diese Texte richten sich nicht an ein "Problem" oder an ein "ich mache etwas falsch".
Sie richten sich an das Erleben.
Diese Kolumne ist kein Leitfaden, sondern eine Einladung zur Selbstwahrnehmung.
Was Stress and the Stories nicht sein will
Hier gibt es keine Antworten zum Abhaken.
Aber Gedankenräume für Fragen, die oft lange unbeachtet
bleiben.
Manche dieser Räume öffnen sich sofort.
Andere erst später.
Die Haltung hinter den Geschichten
Ich glaube nicht, dass Menschen zu wenig belastbar sind.
Ich glaube, dass sie oft zu lange stark bleiben mussten.
Stress and the Stories folgt der Überzeugung,
dass Verstehen entlasten kann –
und dass nicht jede Erkenntnis sofort in Handlung münden muss.
Manchmal reicht es,die eigene Geschichte ernst zu nehmen.
Wie du diese Kolumne lesen kannst
Du kannst hier regelmäßig vorbeischauen, sobald eine neue Folge online ist.
Oder nur dann, wenn dich ein Titel anspricht.
Du kannst nur eine Folge lesen – oder mehrere hintereinander.
Es gibt keinen korrekten Einstieg - außer Deinem.
Es gibt kein richtiges Maß - außer Deinem.
Vielleicht findest du hier keine Lösung.
Aber vielleicht findest du Worte für etwas,
das du schon lange fühlst.